Der Asylant soll bittschön woanders sterben!

20 Jahre nachdem das Grundrecht auf Asyl abgeschafft wurde, drohen Flüchtlinge mitten im schönen München zu sterben. Das geht nun wirklich nicht.
Zuhause verhungern oder erschossen werden – das geht sowieso in Ordnung. Irgendwo auf hoher See mit freundlicher Unterstützung der Flüchtlingsabwehr-Agentur FRONTEX ertrinken – na gut. Auch im immer höher werdenden Stacheldraht-Verhau rund ums gelobte Land Europa könnt man doch hängenbleiben. Oder sich, wenn man dann schon mal hier ist, irgendwo in einer Unterkunft erhängen, wie es in schöner Regelmäßigkeit geschieht. Niemand wäre eingeschritten. Niemand hätte sich aufgeregt. Und schon gar nicht wäre ein derartiges Betroffenheit-Stakato durch die bayerische Politik gegangen, wie über den nun vereitelten „Erpressungsversuch“ auf dem Münchner Rindermarkt.
Hungerstreik in München beendet>>>

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