hartz4 und agenda 2010 – divide et impera

die meisten hierzulande denken leider immer noch, dass sie vom kapitalistischen system profitieren könnten, es geht ihnen (noch!) gut und sie verachten die „unter“ ihnen stehen. dabei sind auch die sogenannten mittelschichtler ALLE proletarier/unterschicht/kanonenfutter/ausgebeutete… das ist der kern des „systems“, nur so kann der kapitalismus überleben! und die propaganda-maschinerie läuft wie geschmiert: „teile und herrsche“ – Divide et impera“. schon die alten römer wussten, dass das „volk“ besonders gut „be-herr-schbar“ ist, wenn vom wahren „feind“ – dem herrscher/ausbeuter – auf mitglieder von sogenannten (künstlichen) gruppen, die irgendwie schädlich sein sollen, abgelenkt wird.
Frank Schleef: „…geht der Keil nicht nur gesellschaftlich sondern auch innerhalb der „Klasse“ noch tiefer! Die Leute erkennen es nun mal nicht!…schon Lenin sagte!: Du kannst deine Klasse nie verlassen, Du kannst sie nur verraten!“ – so isses!

Aktivismus lohnt sich: Panzerdeal mit Saudis offenbar geplatzt

Aktivismus lohnt sich: Panzerdeal mit Saudis offenbar geplatzt
Aktivismus lohnt sich>>>
„Saudi-Arabien hat den Leopard II-Deal offenbar abgeblasen und nimmt jetzt doch lieber US-Panzer. Die Saudis hätten sich über die heftige Kritik an dem geplanten Geschäft in der deutschen Öffentlichkeit geärgert, berichtete das „Handelsblatt“. Das zeigt, dass sich Protest und Widerstand lohnen…Für ein umfassendes Verbot von Rüstungsexporten!“ (Sevim Dagdelen)

Der Asylant soll bittschön woanders sterben!

20 Jahre nachdem das Grundrecht auf Asyl abgeschafft wurde, drohen Flüchtlinge mitten im schönen München zu sterben. Das geht nun wirklich nicht.
Zuhause verhungern oder erschossen werden – das geht sowieso in Ordnung. Irgendwo auf hoher See mit freundlicher Unterstützung der Flüchtlingsabwehr-Agentur FRONTEX ertrinken – na gut. Auch im immer höher werdenden Stacheldraht-Verhau rund ums gelobte Land Europa könnt man doch hängenbleiben. Oder sich, wenn man dann schon mal hier ist, irgendwo in einer Unterkunft erhängen, wie es in schöner Regelmäßigkeit geschieht. Niemand wäre eingeschritten. Niemand hätte sich aufgeregt. Und schon gar nicht wäre ein derartiges Betroffenheit-Stakato durch die bayerische Politik gegangen, wie über den nun vereitelten „Erpressungsversuch“ auf dem Münchner Rindermarkt.
Hungerstreik in München beendet>>>

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